Warum Praxen 2026 mit zwei strategischen Hebeln auf den Personalmangel reagieren sollten
Der Fachkräftemangel entwickelt sich für Zahnarzt- und Kieferorthopädiepraxen zunehmend zur strukturellen Herausforderung. Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) gelten als der größte Engpassberuf in Deutschland, offene Stellen bleiben oft monatelang unbesetzt – mit direkten Auswirkungen auf Abläufe, Teambelastung und Wirtschaftlichkeit.
Viele Praxen stoßen damit an eine klare Grenze: Die vorhandenen personellen Ressourcen reichen nicht mehr aus, um steigende organisatorische Anforderungen parallel zur Patientenversorgung zu bewältigen. Gleichzeitig lässt sich der Personalmangel kurzfristig kaum über den Arbeitsmarkt lösen.
Die Konsequenz: Praxen stehen vor der Frage, wie sie ihre Strukturen zukunftsfähig aufstellen können. Zwei strategische Hebel sind dabei entscheidend – effizientere Prozesse und neue Wege in der Personalgewinnung.